Südwärts am Balkan – Teil 1

Unser heuriger Urlaubstrip führte uns auf dem Landweg über den Balkan gen Süden. Nach einer schnellen Anfahrt bis Triest ließen wir uns dann gemütlich dahintreiben.

Kroatien

Unser erster gemütlicher Stop war Senj, wo wir sofort unser SUP aufblasen und paddeln mussten. Weiter ging es zu einer Privatführung in der Tropfsteinhöhle Samograd. In Murter trafen wir uns mit Freunden und genossen ein paar Tage auf der Insel. Anschließend lag der Pelješac vor uns und schließlich erreichten wir Mlini. In dem kleinen Städtchen bestiegen wir ein Boot und fuhren nach Dubrovnik rüber und erkundeten die Stadtmauer und mehr von der großen Stadt.

Montenegro

Nach der Grenzkontrolle erkundeten wir die Bucht sowie die Stadt Kotor. Dann ging es weiter der Küste entlang. Die Meganobelhotelinsel Sveti Stefan hatte absolut keinen passenden Momo-Stellplatz zu bieten und so fuhren wir nach einem kurzen Badestop in Sutomore  über die Grenze rüber nach Albanien.

Albanien

Nach dem Grenzübergang wurden wir gleich von einer Esel-Heu-Kutsche überrascht und so ging es weiter. Reiter auf der Straße, Pferdegespanne, Traktoren, viele, viele Tankstellen und noch mehr Auto-Waschplätze. Dazu noch Verkaufstandl für Obst, Gemüse,  Nüsse und sogar Fische und das alles mit total netten, hilfsbereiten Einheimischen – mit Händen und Zetteln und ein paar Brocken Englisch konnten wir uns auch verständigen und fanden zu zwei schönen Camping-Plätzen, bei Farma Sotira sogar mit Familienanschluß und Reitstunde. Unsere Strecke führte uns vom Shkoder-See über Tirana zum Ohridsee. Von dort ging es dann über Leskovic ins Hinterland rüber nach Griechenland – zum Abschluß mit einer kleinen 14km laaaangen Schotterstraße …