Giro d’Italia

Es war einmal … wieder Zeit für einen Urlaub.

Dieses mal gings für Florian Nino, Babsi und Werner in den Süden. Ziel war das Meer – der erste Stop aber schon in Anger/Bayern. Dann schafften wir es aber schon bis nach Wattens in die enttäuschende Kristallwelt von Swarovski und schließlich gings in den Brennerstau. Doch dank unserem Überall-ist-ein-Campingplatz-Bus bogen wir einfach ins Pflertschertal ab und fanden einen sehr coolen Schlafplatz – nur beim Frühstück waren die 7°C doch a bisserl kalt.

Weiter gings über Klausen und das Sarcatal bis zum Ledrosee. Der Rad/Skateweg wurde von uns gleich an 2 Tagen für super Einrad-Skate-Chariotausflüge genutzt und der türkise See war immer für ein Plantschen gut. Der nächste Stop – Anfo am Idrosee – war nicht so schön wie der Ledrosee doch mit Hilfe der Hängematte und unserer neuen Slackline hatten wir auch hier eine super Zeit.

Wir durchquerten die Poebene und gelangten schließlich in die Küstenberge bei Borgo Taro und nach dem 1050m hohen Passo Centocroci erkundeten wir die super schöne Stadt Varese Ligure. Danach erreichten wir aber wirklich das Meer in Levanto und ich war ganz erstaunt: 2-3m Wellen im Mittelmeer! Also Boogieboard raus und 3h surfen – war echt super. Am nächsten Tag gings dann mit dem Zug in die Cinque Terre Ortschaften mit ihren verwinkelten Gassen und endlosen Stufen – echt schön nur leider zu überlaufen. Auf der weiteren Suche nach einem Campingplatz am Meer wurden wir nach einem halben Tag endlich fündig. Der Campingplatz LaSecca in Moneglia stellt sich als absoluter Glückstreffer heraus. Direkt am Meer gelegen, 5min in die nette Ortschaft, echt gutes Schnorcheln, geniale Einradtouren im Hinterland und supernette Nachbarn. Da wurde aus einer geplanten Nacht gleich mal vier … Naja, und dann mussten wir eh schon wieder nach Hause fahren – noch ein Stop bei Gigi & Roy und Freunden in Innsbruck und dann waren wir schon wieder daheim.

… und wenn sie nicht zu Hause sind, dann schnurpsen sie grad wieder!